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City Trip: Warschau – 3 Tage in Polens Hauptstadt

City Trip: Warschau – 3 Tage in Polens Hauptstadt
Europas Hauptstädte sind eine Liga für sich. Paris, Rom, Barcelona oder Kopenhagen sind große Namen bekannter Städte, die nicht nur mit Kunst, Kultur und tollem Essen beeindrucken, sondern vor allem durch riesige Touristenmassen. Dies tut solchen Schönheiten von Metropolen natürlich keinen Abbruch, denn sie gehören zu den absoluten Must Sees. Aber manchmal muss es auch etwas Neues sein! Vielleicht eine Stadt, die aufgrund ihrer Geschichte und ihres Understatements von einem ganz besonderen Charme umgeben ist... Warschau gehört meiner Meinung nach zu eben jenen Locations, denen viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Ein Grund mehr dieser Örtlichkeit einen kurzen Besuch abzustatten!

Ein bisschen Background...


Wir kennen niemanden aus unserem Freundeskreis, der Polen bereits besucht oder es in naher Zukunft geplant hat. Irgendwie scheint unser Nachbarland kein Touristenmagnet zu sein – ganz im Gegensatz zu den Niederlanden oder Frankreich. Wieso wir ausgerechnet dort hin wollen? Nun ja, eigentlich war es mein Wunsch, denn als gebürtige Polin, die in Deutschland aufgewachsen ist, interessiert man sich nunmal für seine "Heimat", die einem nach knapp 25 Jahren im Ländle praktisch unbekannt ist. Die Anführungszeichen stehen dafür, dass Polen zwar mein Geburtsland ist, aber Baden-Württemberg und der Stuttgarter Raum meine Heimat. Auch mein Freund gehört zu denjenigen, die noch nie östlich Deutschlands waren und gepaart mit meinem Interesse und seiner Neugier entstand recht schnell die Idee, einen Kurztrip dorthin zu unternehmen.

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Blick in die Ferne: Verborgen hinter einem Dunstschleier verbirgt sich die Warschauer Skyline

Anreise & Kommunikation


Von Stuttgart aus ist es doch ein wenig komplizierter nach Warschau zu gelangen, weshalb wir uns dazu entschlossen per Ride&Fly von Frankfurt aus zu fliegen, was uns langwierige Zwischenstopps ersparte. Nur 1,5 h später landeten wir am Warsaw Chopin Airport und gelangten sehr gemütlich per Bus in etwa 35 Minuten direkt in die Innenstadt – eine super Gelegenheit, sich einen ersten Eindruck von der Hauptstadt zu verschaffen.

Die Ausschilderung am Flughafen ist tiptop und neben den Angaben in der Landessprache findet man überall die englische Übersetzung. Überhaupt ist die Kommunikation sehr einfach, da praktisch alle englisch sprechen und man sehr gut zurecht kommt.

Währung


Der Umrechnungskurs zur polnischen Währung Zloty kommt einem wirklich zugute! Je nach Kurs und Wechselstube gilt, dass man für 1€ umgerechnet etwa 4zl bekommt.

Tipp 1: Wer hinsichtlich Gebühren nicht mit Kreditkarte zahlen möchte, was überall problemlos möglich ist, nimmt einfach Bargeld mit und kann dieses in Wechselstuben in jede beliebige Währung umtauschen. Diese heißen auf polnisch Kantor, sind ebenso ausgezeichnet und in einer großen Anzahl überall in der Innenstadt sowie Shopping Malls vertreten.

Tipp 2: Beim Geldtausch unbedingt auf die wechselnden Kurse achten und lieber ein paar Kantoren miteinander vergleichen, bevor das Geld über die Theke wandert. Je nach Standort kann man richtig Pech haben und nicht so viel rausbekommen. Uns erging es am Flughafen so, wo wir nur etwa 3,3 zl pro Euro bekamen im Vergleich zu einem anderen Kantor, wo es ganze 4,2 zl für einen Euro gab!

Unterkunft & Fortbewegung


Das Metro-Netz Warschaus ist absolut nicht mit den europäischen Pendants wie Paris oder London zu vergleichen. Es gibt zwei Metrolinien, die unterirdisch verlaufen und mit einem großen 'M' gekennzeichnet sind. Innerhalb der Stadt bewegt man sich am besten per Tram oder Bus – zahlreiche Linien befahren die ganze Stadt und machen die Fortbewegung recht einfach. An Metro-Stationen sowie Bahnhöfen können Tickets gekauft werden, die beim Einstieg in Bus und Bahn noch entwertet werden müssen. Die Bedienung der Ticketautomaten ist super easy, da hier eine Spracheinstellung vorhanden ist.

Tipp: Die Fahrpläne lassen sich recht leicht studieren, wem dies jedoch zu mühsam ist, kann auf eine super App zurückgreifen! Diese wurde mir von der Hotelrezeptionistin empfohlen und heißt jakdojade.pl (zu deutsch: wie komme ich hin) und kann kostenlos im App-Store heruntergeladen werden. Sobald der Download abgeschlossen ist und die App sich geöffnet hat, kann die Sprache ausgewählt werden. Dann muss nur noch Stand- sowie Zielort eingeben werden und die App schlägt einem vor, wie man an die Wunsch-Location gelangt. Einfaches Handling und super nützlich, besser geht's kaum!

Aufenthalt im Sofitel Warsaw Victoria Hotel


Den guten Wechselkurs nahmen wir zum Anlass und checkten im Sofitel Warsaw Victoria Hotel ein, einer 5-Sterne-Unterkunft, welche lagetechnisch kaum zu toppen ist. Sie befindet sich in der ul. Królewska (→ ul. ist übrigens die Abkürzung für das polnische Wort ulica und bedeutet Straße) und direkt gegenüber des Ogród Saski (Sächsicher Garten). Von dort aus erreicht man das Zentrum sowie die Altstadt innerhalb von 10-15 Minuten Fußweg und entdeckt während der Spaziergänge ein bisschen mehr, als das per Metro oder Tram möglich wäre. Das Hotel sieht von außen etwas unspektakulär aus und überrascht deshalb umso mehr mit einem geschmackvollen, modernen Interieur. Die tolle Lobby mit Blick auf eine elegante Hotel Bar machten schon einmal einen richtig guten Eindruck. Unser Zimmer war geräumig, schlicht eingerichtet und tiptop sauber. Mein absolutes Highlight war das Bett, indem man unglaublich gut geschlafen hat! Übrigens konnte man im Hotel deutsche TV-Sender empfangen und das WLAN hat tadellos funktioniert.

Ein tolles Extra war der hoteleigene Pool in gemütlichem Ambiente. Komfortable Liegen am Rand, sanft klingende Musik und das Plätschern des Wassers haben den ein oder anderen Power Nap versüßt. Begeistert waren wir von der verspiegelten Decke, die das Rückenschwimmen ausnahmsweise zu einer kollisionsfreien Angelegenheit machte. Einen gut ausgestatteten Fitnessraum gab es auch, allerdings haben wir diesem wenig Beachtung geschenkt...

Tipp 1: Wenn ihr nicht gerade zur Hauptsaison bzw. Ferienzeiten unterwegs seid, lohnt es sich auf jeden Fall, ein paar Hotel-Vergleichsseiten zu checken! Eventuell könnt ihr für einen guten Preis richtig toll im Hotel nächtigen, anstatt auf ein Hostel zurückgreifen zu müssen.

Tipp 2: Das Frühstück hätte bei der Buchung etwa 22€ p.P. gekostet, was wir doch recht teuer fanden. Zum Geburtstag meines Freundes statteten wir dem Frühstücksbuffett des Hotels einen kleinen Besuch ab. Die Auswahl war wirklich toll: von frischen Säften über Obst, Rohkost, Käse- und Wurstplatten, einer kleinen Fischauswahl bis hin zu einer Omelett-Station, gedünstetem Gemüse sowie Rührei mit oder ohne Bacon, Waffeln oder Crêpes inklusive verschiedenster Toppings war wirklich alles vertreten. Kaffee, Tee und weitere Heißgetränke konnten einfach geordert werden und waren ebenso wie das Essen richtig lecker!

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Das Sofitel Warsaw Victoria am Sächsischen Garten

Sightseeing


Stary Miasto (Die Altstadt)


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Der Marktplatz der Warschauer Altstadt

An unserem ersten Tag schlenderten wir zu Fuß etwa 10 Minuten lang in Richtung Altstadt, spazierten durch die verwinkelten Gässchen und suchten nach einem gemütlichen, jedoch nicht völlig überfüllten polnischen Restaurant, wo wir uns etwas polnisches Soul Food zu Gemüte führen und neue Energie nach dem Flug tanken wollten. Die polnische Küche ist sehr herzhaft und recht fleischlastig, was es Vegetariern leider etwas schwer macht. Gegen den Durst gab es polnisches Bier – Tyskie gehört wohl zu den bekanntesten Marken und punktet mit Süffigkeit. Da wir mit dem Wetter nicht so viel Glück hatten, musste eine Suppe her, um mich wieder aufzuwärmen. Ein Klassiker ist Barszcz (dt. Borschtsch), eine Rote Bete-Suppe auf der Basis einer kräftigen Brühe, die es mit oder ohne selbstgemachte meist mit Pilzen gefüllte Nudeln in Tortellini-Form gibt. Gut gewürzt ein wahrer Genuss!

Als Schwabe ist man natürlich Maultaschen-Fan und gegenüber fremden Maultaschen-Varianten wohl eher skeptisch. Auch mein Freund beäugte die Pierogi (dt. Piroggen) voller Zweifel, bevor er sie genüsslich verschlang. Piroggen sind sozusagen Maultaschen polnischer Art, die es mit zahlreichen Füllungen und Saucen gibt. Wir probierten an unserem ersten Tag die gekochte Variante mit ausgelassenem Speck – lecker!

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Spaziergang durch die alten Gassen

Das Warschauer Schloss


Da das Wetter leider etwas verregnet war, beschlossen wir, das Warschauer Schloss zu besichtigen, welches sich direkt am Marktplatz der Altstadt befindet. Durch den Krieg völlig zerstört und von den Deutschen gesprengt, wurde es über die letzten Jahre liebevoll neu aufgebaut und bietet für Kunstliebhaber und Architektur-Begeisterte einen wahren Augenschmaus. Allein oder mit Führung kann man gemächlich durch die königlichen Zimmer schlendern und den Reichtum bewundern. Ganz besonders eindrücklich sind die riesigen Gemälde Jan Matejkos, eines polnischen Künstlers, die ausdrucksstark und handwerklich auf hohem Niveau Wendepunkte der polnischen Geschichte darstellen.

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Das Warschauer Schloss

Denkmal des Warschauer Aufstands


Unser Spaziergang führte uns weiter durch die Altstadt bis hinein in die Neustadt (pol. Nowy Miasto), wo wir plötzlich vor einem riesigen Denkmal standen, welches für den Warschauer Aufstand gegen die deutschen Besatzungstruppen steht.

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In Gedenken an den Aufstand von 1944

Das Zentrum


Nachdem wir die Altstadt bereits ein wenig erkundet hatten, nahmen wir uns für den zweiten Tag das Stadtzentrum vor. Man kann es kaum verfehlen, wenn man sich am imposantesten und auffälligsten Gebäude – dem Kulturpalast (pl. Palac Kultury) – orientiert. Durch seine offensichtliche Andersartigkeit aufgrund des sowjetischen Baustils sticht das Gebilde hervor und zieht alle Blicke auf sich. Eine Runde um den Palast gedreht kommt man auf der anderen Seite bei Warschaus bekanntester Shopping Mall raus: den Zloty Tarasy. Übersetzt bedeutet dies Goldene Terrassen und bietet zahlreiche Geschäfte, Cafés und Foodcorners. Neben bekannten deutschen Marken wie Lindt und Hugo Boss trifft man auf Bath&Body Works, Victoria's Secret und weitere Shopping-Möglichkeiten. Einen Zwischenstopp legten wir im Hardrock Café Warsaw ein und genossen eine kleine Verschnauffpause nach dem Shopping.

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Der Kulturpalast: Polens höchstes Gebäude

Mariensztat


Schließlich statteten wir dem Stadtteil Mariensztat noch einen Besuch ab. Denn bei meinen Recherchen über Citytrips nach Warschau stolperte ich mehrmals über die Neue Universitätsbibliothek der Warschauer Universität, die etwas ganz Besonders sein soll. Unser letzter Tag wurde mit strahlendem Sonnenschein belohnt, deshalb schlenderten wir mit leckerem Eis gerüstet gen Universität am Kopernikus-Denkmal vorbei und Richtung Campus. Die Bibliothek war nicht schwer auszumachen, denn wir folgten den Strömen von Studenten. Das Gebäude macht durch eine auffällige Patina auf sich aufmerksam und überwältigt die Besucher im ersten Moment mit seinem Anblick. Nichtsahnend kommt man um die Ecke und steht vor einem langgezogenen Bau. Auf der Suche nach dem Botanischen Garten wanderten wir durch die Eingangshalle und ließen uns sagen, dass der Garten sich draußen auf dem Dach befinde. Immer der Nase nach und schon standen wir vor dem Eingang eines Parkes, der sich einen Hang und an der Bibliothek entlangzog. Oben angekommen konnten wir eine wundervolle Aussicht auf die Weichsel, das Stadion sowie die Skyline Warschaus genießen. Wunderschön bepflanzt stellt der Botanische Garten eine Oase der Ruhe inmitten der Hauptstadt dar.

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Die Unibib der Warschauer Universität

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Innerhalb des imposanten Gebäudes aus Glas

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Über den Dächern...

Auf unserem Weg zurück ging es vorbei am Nationaltheater und eine Runde durch den Sächsischen Garten (pl. Ogród Saski), der nach zwei verregneten und windigen Tagen in frischem Grün erstrahlte. Am Ende unseres Spaziergangs durch den Park kamen wir am Denkmal des unbekannten Soldaten heraus, welches wir bereits von unserem Hotelzimmer aus erspäht hatten. Dort fand gerade der Wechsel der Wachen statt, die am Grab Mahnwache halten. Seitlich des Denkmals befinden sich Metalltafeln in Französisch, Englisch, Russisch sowie Deutsch und liefern nähere Informationen zu dieser besonderen Örtlichkeit. Das Grabmal wurde zum Gedenken an alle gefallenen unbekannten Soldaten errichtet, die für die Freiheit Polens ihr Leben ließen.

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Ein Teil des Sächsischen Gartens

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Die Wachen am Grab des Unbekannten Soldaten

Food & Drinks


Neben Sightseeing gehört auch das Entdecken und Probieren örtlicher Köstlichkeiten zu jedem Trip dazu. In Warschau kann man wirklich sehr gut essen und trinken! Nicht nur die typische polnische Küche überzeugt mit Herzhaftigkeit, sondern auch kleine Burger-Bars und hervorragende Restaurants begeistern mit tollen Kreationen. Wir haben von allem etwas probiert und im Zapiecek gleich zwei Mal zu Mittag gegessen: Piroggen russischer Art mit Käse und Kartoffeln gefüllt und getoppt mit flüssiger Butter oder Schmand oder geschmälzte Piroggen mit Spinat und Käse mit leckerer Käsesauce waren nur zwei Varianten auf der Karte, die wir uns zum Mittagessen gönnten. Das Zapiecek ist eine Restaurant-Kette und überall in der Stadt zu finden.

Wir stöberten ein wenig auf Tripadvisor und stießen auf das Hoppiness, einen kleinen Burger-Laden, der ebenfalls Craft Beer im Angebot hat. Zu gutem Burger sagt man schließlich nie Nein und so machten wir uns auf den Weg dorthin und konnten die letzten Plätze ergattern. Eine überschauliche Anzahl an Burger-Variationen mit Pommes Frites und eine Vielzahl an ausländischen Craft Beer-Sorten machten den Abend so richtig lecker. Tolle Burger, sehr netter Service und gutes Bier – auf jeden Fall vorbeischauen, wenn Ihr mal in der Ecke seid!

Das beste Restaurant Warschaus schauten wir uns an unserem zweiten Abend und dem Geburtstag meines Freundes an. Von außen ein schlichtes, aber gepflegtes Wohnhaus, innen mit  bunten Blumengestecken und alten Möbeln eingerichtet, versprüht das Restauracja Rózana (dt. Restaurant Rose) einen ganz eigenen Charme und ein wohliges Gefühl. Am Tisch studierten wir die Karten und ganz schnell war klar, dass das Essen hier ebenfalls sehr besonders ist und wir entschieden uns beide zur Feier des Tages für ein edles 3-Gänge-Menü. Meine Wahl fiel auf ein klassisches Rindertatar, gefolgt von Ente mit Bratapfel und einer Erdbeer-Biskuit-Torte. Mein Freund wurde von Kartoffeblinis mit Lachs, Rumpsteak mit Tomatensalat sowie einer Kaffee-Meringue-Torte überzeugt. Zwar gibt es keine Dessertkarte, doch der nette Kellner rollt eigens mit einem Kuchenwagen an, auf dem sich 5 bis 6 Kuchen bzw. Torten versammelt haben, wobei eine besser aussieht als die andere. Überhaupt war jeder Gang ein Gedicht. Die Produkte von einer sehr hohen Qualität und geschmacklich einzigartig – die guten Bewertungen kamen also nicht von ungefähr! Mein Hinausgehen entdeckten wir dann Bilder an der Flurwand, die Angela Merkel, Helmut Kohl und sogar den Dalai Lama im Restaurant mit der Crew zeigen!

Um den Geburtstag gebührend abzuschließen beschlossen wir, der Panorama Bar im Marriott Hotel noch einen Besuch abzustatten. Mit dem Aufzug ging es in den 40. Stock, wo eine außergewöhnlich schöne Aussicht auf das Zentrum Warschaus auf einen wartet. Mit etwas Glück konnten wir sogar einen Tisch am Fenster ergattern und den Kunstpalast in seiner vollen beleuchteten Pracht bewundern. Die Cocktails sind ebenfalls eine Empfehlung wert und rundeten unseren Tag perfekt ab.

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Das Marriott: Wesentlich eindrucksvoller bei Nacht

Zu guter Letzt besuchten wir das Piwpaw, über welches mein Freund auf seinen Recherchen stieß. Eine kleine, lockere Bar, die nur Craft Beer ausschenkt. Nachdem wir bereits im Hoppiness auf den Geschmack gekommen waren, wollten wir noch mehr ausprobieren. Und das ging dort besonders gut, denn im Piwpaw kann man für je 1zl (das sind ca. 25ct) ein sogenanntes Probiererle kaufen. Diese kommen in 4cl Gläsern und das Austesten macht bei über 30 Sorten so richtig Spaß. Vor allem merkt man ganz schnell, was einem schmeckt und worauf man getrost verzichten kann.

Drei Tage verflogen viel zu schnell und wir konnten nur einen kleinen Blick auf Polens Hauptstadt werfen, der uns jedoch überzeugt hat. Eine kontrastreiche und geschichtsträchtige Stadt, die noch nicht in den Fokus Europas gerutscht ist und auf eine ganz eigene Art und Weise seine Besucher begeistert. Auch wir sind von Warschau sehr angetan und dies wird sicher nicht unser letzter Besuch gewesen sein!