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Trigema ist ein deutscher Textilhersteller mit Familientradition und Sitz im baden-württembergischen Burladingen. Mit dem Slogan 100% Made in Germany wirbt das Unternehmen für seine hochwertigen Produkte und ist Deutschlands größter Sport- und Freizeitbekleidungshersteller. Trigema gibt es in ausgewählten Shops sowie in eigenen Filialen zu erwerben. Bei uns könnt ihr jedoch alle Produkte der schwäbischen Marke online und die Produkte von Trigema sogar günstig im Sale kaufen.

Trigema – Die Marke

Trigema setzt sich aus folgender Unternehmensbezeichnung zusammen Trikotwarenfabrik Gebrüder Mayer und wurde Ende 1919 von Josef und Eugen Mayer gegründet. Drei Jahre lang arbeiteten die Brüder Seite an Seite, bis sie sich schließlich trennten, wobei der Betrieb aufgeteilt wurde. Eugen machte sich selbstständig, während Josef hingegen Alleininhaber der Firma wurde, das Unternehmen in Mechanische Trikotwarenfabrik Gebr. Mayer KG umbenannte und es innerhalb zweier Jahrzehnte zu einem florierenden Betrieb mit über 800 Mitarbeitern ausweitete. 1939 wurde Josefs Schwiegersohn, der Rechtsanwalt Franz Grupp, in das Unternehmen integriert und bald mit wichtigen Aufgaben die Geschäftsleitung betreffend betraut. Zwei Jahre vor Ausbruch des zweiten Weltkriegs trat der Firmeneigentümer Josef Mayer in die NSDAP ein und konnte 1939 ein großes Baugrundstück der jüdischen Familie Levy, welches ihnen aufgrund der Arisierung genommen wurde, aufkaufen und die eigene Fabrik ausbauen. Mit der Zugehörigkeit zur nationalsozialistischen Partei erhielt der Betrieb Aufträge der Partei sowie der Wehrmacht. Nach dem Krieg gehörte Trigema zur französischen Besatzungszone und musste aufgrund von hohen Rückgängen in Sachen Produktion und Mitarbeiter die Demontage der modernen Maschinen verkraften, weshalb nur in kleinen Einheiten die Herstellung von Unterwäsche begonnen werden konnte. Erst 1948 nach der Währungsreform stabilisierte sich das Geschäft und mehr Arbeiter wurdeneingestellt. Letztendlich konnte auch die Marktposition des Betriebs wieder gestärkt werden. 

1952 arbeiteten 960 Menschen bei Trigema und damit fast 20% aller Beschäftigten der Textilindustire im hohenzollerischen Land. Ingesamt konnte der Betrieb ca. 4% der westdeutschen Trikotwaren produzieren. Der Krieg brachte tatsächlich Vorteile für alle Beschäftigen des schwäbischen Unternehmens: Um- wie Ausbauten getätigt, die Arbeitsverhältnisse verbessert und 1950 dann die firmeneigene Betriebskrankenkasse eingeführt. Das Sozialwesen von Trigema wurde vom zweiten Schwiegersohn des Gründers mit Namen Engelbert Graf übernommen und geführt. 1956 verstarb Josef Mayer und Franz Grupp übernahm vollständig die Geschäftsführung des Labels. Da am Standort Burladingen keine Näherinnen mehr vorhanden waren, musste Trigema 1959 Filialen in Altshausen und Krauchenwies eröffnen. In den 60er Jahren gehörten insgesamt zehn Filialen zu Trigema und der Hauptsitz in Burladingen wurde stetig erweitert. Im selbigen Jahrzehnt stagnierte der Markt für Unterwäsche und das Angebot der Trigema KG wurde um Oberbekleidung für Damen aus synthetischen Stoffen und Jersey erweitert. 1967 gab es eine Zusammenarbeit zwischen dem deutschen Textilhersteller und dem Tennisprofi Wilhelm Bungert für eine erste Trigema Tennis Collection. Mit dieser Kooperation sollte das Segment erweitert und der neue Zweig unter dem Namen Trigema Original Bungert Dress und Trigema Weekend Freizeitkleidung in das Sortiment integriert werden. 

1969 tratt schließlich Wolfgang Grupp als Nachfolger für seinen Vater Franz ein und ist auch heute noch alleiniger Geschäftsführer von Trigema. Mit Beginn der Hippie-Welle und der Flower-Power-Bewegung wurde auch das T-Shirt salonfähig und modern – diesen Trend nahm Wolfgang Grupp auf und etablierte die Bereiche T-Shirt und Tennisbekleidung gewinnbringend im Unternehmen. Über die Zeit hinweg wurde die Trikotwarenfabrik zu einer Produktionsstätte stylisher und qualitativ hochwertiger Freizeitkleidung. Als Wolfgang Grupp nach seinem erfolgreichen BWL-Studium Trigema schließlich ganz übernahm, kamen auch große Schulden auf ihn zu, die er innerhalb weniger Jahre tilgen konnte. Seit 1975 wirbt der Betrieb damit, Deutschlands größter Hersteller für T-Shirts, Sweatshirts und Tennismode zu sein. 

Der Trigema Affe

Seit Anfang der 1990er Jahre verbindet man das schwäbische Unternehmen Trigema mit dem süßen Schimpansen aus der Werbung im ARD. Zur sogenannten Besten Minute – unmittelbar vor der Tagesschau im Ersten – flimmerte der Trigema-Spot mit dem Schimpansen in Hemd, Krawatte und fescher Brille über den Bildschirm. Seit 1996 tritt der Inhaber Wolfang Grupp gemeinsam mit dem Schimpansen in der Werbung auf, der sich zum Firmenmaskottchen aufgeschwungen hat. Die Marke Trigema ist auch mit einem eigenen Youtube-Kanal zu finden. Dort finden sich aktuelle Werbekampagnen, Videos zur Herstellung, Interviews und natürlich die alten Spots mit dem Affen. 

Das Produktsortiment von Trigema

Als größter Sport- und Freizeitbekleidungshersteller Deutschlands ist auch das Sortiment entsprechend umfassend und für die ganze Familie gemacht. Eine riesige Auswahl an T-Shirts, Sweatshirts, Rollkragen- sowie Trägershirts, Jacken, Westen, Hosen, Kleider, Röcke, Unterwäsche wie Nachtwäsche. Eine spezielle Bekleidungsreihe für große Größen für Damen und Herren gibt es bei Trigema auch – ebenso wie eine Bandbreite an Kinder- und Babymode für Jungen und Mädchen. Zudem hat das Unternehmen den Bereich der Sportbekleidung, der in die Segmente Fitness/Welness, Jogging/Walking, Radsport, Tennis, Golf, Wintersport und Bademode unterteilt ist. Unter der Rubrik Themenwelten finden sich aktuelle Lookbooks von Trigema, zahlreiche Accessoires wie Haarschmuck, Mützen, Cappies und vieles mehr sowie Fleece-Jacken, Westen, Freizeithosen oder auch modische Shirts, Blusen, Jacken und Hosen mit Swarovski-Steinen verziert für modebewusste Frauen.

Umweltschutz und soziales Engagement bei Trigema

Alle Produktionsschritte werden in Burladingen getan und selbstverständlich wird auch auf die Umwelt geachtet. Modernste Wasch- und Bleichanlagen sorgen für eine umweltschonende Produktion, wobei firmeneigene Kraftwerke sauberen Strom erzeugen – bereits 1932 wurde der eigene Generator fertiggestellt und der Betrieb von der öffentlichen Stromversorgung unabhängig. Alle Arbeitsprozesse orientieren sich am Öko-Tex-Standard 100, welcher für schadstofffreie und hautverträgliche Produkte garantiert. Seit 2006 hat Trigema auch die ökologischsten Textilien weltweit im Sortiment, die unter dem Namen Trigema Change Linie bekannt sind. Alle Bekleidungsstücke aus dieser Reihe sind zu 100% aus biologischer Baumwolle und nach dem Cradle to Cradle-Prinzip optimiert. Diese Idee ist an das System der Natur angelehnt und wurde mit dem internationalen Umweltinstitut EPEA erarbeitet, um so Arbeitsprozesse zu haben, die keinerlei Müll hinterlassen und die Ressourcen schonen. Alle Produkte aus der Change-Reihe können vollständig kompostiert werden und wurden 2012 auf der Greenfashion Week in Berlin vorgestellt.

2006 wurde Trigema zur Firma des Jahres von der Initiative Ja-zu-Deutschland gewählt und beweist damit, dass Erfolg und Verantwortung sich nicht gegenseitig ausschließen. Jährlich werden 40-50 Auszubildende bei dem schwäbischen Traditionsunternehmen ausgebildet und den Kindern der etwa 1200 Mitarbeiter wird nach ihrem Schulabschluss ein Ausbildungsplatz oder ein Arbeitsplatz garantiert. 2011 wurde die Trigema GmbH & Co.KG in Trigema Inh. W. Grupp e.K. umgewandelt und ab diesem Zeitpunkt haftet der Firmeninhaber Wolfgang Grupp persönlich für seinen Betrieb. Drei Jahre später erhielt die Marke als einziges deutsches Unternehmen den Cradle to Cradle Products Innovator Award.

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