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Schuhe von Mavic 54 Angebote

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Der französische Bikekomponenten-Hersteller Mavic ist international für seine Laufräder und Felgen bekannt. Sogar bekannte Radfahrer bei der Tour de France setzen auf das Label aus unserem Nachbarland. Wir stellen euch die Online Shops vor, wo ihr euch durch alle Fahrradteile klicken und ausgewählte Mavic Produkte günstig im Sale kaufen könnt.

Mavic – Die Marke

1889 gründeten Léon und Laurent Vielle ihr eigenes Unternehmen, welches sich mit der Vernickelung von Metallen beschäftigte. Nur kurze Zeit später begannen Charles Idoux und Lucien Chanel mit der Produktion als auch dem Verkauf von Fahrradersatzteilen. Die Gebrüder gründeten EMR – Etablissements Métallurgiques du Rhône – mit dem Markennamen AVA, während Idoux und Chanel ihren Betrieb MAVIC tauften. Mavic ist das Akronym zu Manufacture d'Articles Vélocipédiques Idoux et Chanel. Anfang der 1930er Jahre begannen die Franzosen mit der Herstellung von Tretautos für Kinder, die sich sofort größter Beliebtheit erfreuten. Die zwei auf dem Markt erhältlichen Modelle begeisterten duch ausgeklügelte Feautres wie Speichenlaufräder mit Radkappen, Hinterradantrieb, eine Motorhaub so wie ein Kofferaum. Heute sind die Kinderautos kaum noch zu bekommen, ein Vertreter des Championship-Modells befindet sich inzwischen wieder bei Mavic selbst. Im Folgejahr wurde ein Fahrrad-Schutzblech namens Apron vorgestellt, welches sich zu einem absoluten Highlight entwickelte. Im selben Jahr trat Antonin Magne bei der Tour de France mit Dura-Felgen aus dem Hause Mavic an und gewann. Da diese zu jener Zeit verboten waren, wurden sie in Holzfarbe gestrichen – die neuen Felgen wogen nur 750g anstatt der üblichen Stahlfelgen mit einem Gewicht von 1,2 kg. 1934 war ein bewegtes Jahr für die Brand. Die Vorstellung der Schlauchreifenfelge Dura sorgte für Aufsehen, denn die kleinen Röhrchen verteilten die Zugkräfte der Speichen auf beide Felgenbögen. Der Italiener Mario Longhi entwickelte zeitgleich dieselbe Technik und war auch bei der Patentanmeldung ein kleines bisschen schneller. Bis 1947 erteilte er Mavic die Erlaubnis zur Nutzung seines Patents.

1952 spezialisierte sich Mavic auf die Produktion von Rennsport-Artikeln und warb mit bekannten Radprofis. 1973 floß das Thema der Aerodynamik in den Bau der ersten Mavic-Laufräder mit ein, was das neue Steckenpferd des Unternehmens werden sollte – inklusive der Produktion von Komponenten. Leider wurde nie eines dieser Laufräder eingesetzt, da es den Vorschriften widersprach. Doch seitdem bildet Aerodynamik einen großen Forschungsschwerpunkt. Im selben Jahr wurde der Mavic-Rennservice begründet, der allen Rennfahrern einen neutralen als auch kostenlosen Service zur Verfügung stellte. Nur zwei Jahre später wurden die ersten hartanodisierten Felgen vorgestellt, die durch besonders harte Felgenwände überzeugten. Zudem wurden erstmals farbige Felgen dem Markt vorgeführt: silber, gold und das berühmte SSC-Blau. Ebefalls 1975 präsentierte Mavic das 600 RD, welches ein Innenlager bezeichnete, das durch ein einteiliges Gehäuse und dem dazu passenden Radiallager punktete. Dem folgte die 500-Nabe, die durch ein gedichtetes Radiallager und Flansche bestach. Im nächsten Schritt wurde sie einstellbar sowie vollständig zerlegbar und die Bezeichnung zu 500 RD erweitert. Gefolgt von Module E, einer neuen Hakenfelge, wurde der Startschuss für eine neue Felgengeneration gegeben. Tout Mavic – lautete 1979 der Mavic-Slogan und etablierte sich im Radsport. Denn neben Naben, Innenlagern und Co wurden die Tout Mavic-Komplettgruppen vorgestellt. 1984 siegte Sean Kelly beim Paris-Roubaix-Rennen mit Mavic-Komponenten.

1983 schlug sich der französische Betrieb noch mit der Idee eines komplett entwickelten Laufrads um, anstatt nur die Teile dafür zu fertigen. Parallel entwickelten sich in Kalifornien BMX und Mountainbiking zu neuen Trends, die Mavic sofort aufgriff und ebenfalls in diese Segmente einstieg. Das erste Mavic-Komplettlaufrad, welches zum Verkauf stand, war das BMX-Laufrad TTM 504 mit TTM 4-Felge und TTM 560-Nabe. Nur ein Jahr später folgten die ersten Mountainbike-Felge namens Rando M4 und M5. Zwei Jahre später wurden die Comete-Scheibenräder aus Carbon und die sehr leichten Challenger-Laufräder auf dem Markt vorgestellt. Im Folgejahr überraschte Mavic mit Comete + und -. Stahlgewichte zwischen 130 und 780g konnten wahlweise und je nach Streckenbedingung angebracht werden. 1989 siegte Greg LeMond bei der Tour de France mit Tout Mavic-Komponenten. 1992 beeindruckte das Label mit den 3G-Laufrädern, die vorne und hinten mit jeweils drei Aerospeichen und austauschbaren Rillenkugellagern ausgestattet waren. Chris Boardmann machte dieses Modell bei den Olympischen Spielen in Barcelona zu einem großen Hit. Im selben Jahr folgte die elektronische Kettenschaltung gefolgt von der ZMS in 1993, welche die erste mikroprozessgesteuerte Kettenschaltung auf dem Markt war. 1994 ermöglichte Mavic Christian Taillefer, Anne-Caroline Chausson und Eric Baron die Verwirklichung eines Traums. Ziel war es, alle Geschwindigkeitsrekorde über 200km/h zu brechen, indem man eine fast senkrecht Piste hinabrast – und das mit einem Mavic-Laufrad, welches mit Spikes ausgestattet wurde. Ebenfalls in 1994 wurde das Laufrad als Komplettsystem entwickelt und unter dem Namen Cosmic veröffentlicht. Dem Cosmic folgte das Crossmax, ein zweites vollentwickeltes Systemlaufrad, und diesem wiederum das Helium in feurigem Rot. Ein Jahr vor dem Millenium stellte die Brand Mektronic vor, die erste drahtlos-elektronische Schaltung für Fahrräder. Der nächste Schritt lautete: Tubeless, sprich schlauchlos. Gemeinsam mit den Reifenherstellern Michelin und Hutchinson entstand der Crossmax UST Tubeless. Mavic steht für technische Innovation und dies zeigte auch die folgende Entwicklung. Fore-Konzept wurde ins Leben gerufen, eine Technologie, welche aus der Raumfahrt stand, und mit deren Hilfe die Laufräder Crossmax und Ksyrium entworfen wurden. Vorteil dieser Technik: Die Felge ist luftdicht, es gibt weniger Speichen und die Lauräder wurden leichter, steifer sowie robuster. 2002 konnte mit dem Patent für die ISM (Inter Spoke Milling) das Felgengewicht verringert werden, ohne dabei die Performance zu beeinträchtigen. 2007 trat mit dem Projekt R-Sys die dritte Laufrad-Generation ihren Sieg an. Ein Jahr später präsentierte Mavic einen Auswahl an Rennrad-Pedalen mit dem Highend-Pedal Race SL Ti mit einem Gewicht von weniger als 110g. Um das Sortiment abzurunden wurde eine komplette Bekleidungslinie eingeführt, die Schuhe, Textilien und Accessoires umfasste. Der neuste Entwurf aus dem Hause Mavic ist das Laufrad-Reifen-System mit perfekt aufeinander abgestimmten Komoponenten. Mehr zu Mavic findet ihr auch auf deren Youtube-Kanal.

Das Produktsortiment von Mavic

Das französische Label bietet alles für Fahrrad und Fahrer, um das Biken zu einem unvergesslichen Erlebnis mit technisch innovativen Teilen zu machen. Eine riesige Auswahl an Komponenten wie Naben, Pedalen, Schläuche, Laufräder, Felgen, Reifen wie den Bestseller Aksium sowie Helme, Mavic Schuhe, RadschuheBekleidung wie zum Beispiel Jacken, Hosen oder Shirts für Frauen und Männer als auch zahlreiche Accessoires wie Handschuhe, Mützen, Kappen und Socken. Wir stellen euch die Online Shops vor, wo ihr euch durch das riesige Angebot klicken und ausgewählte Mavic Produkte günstig im Sale kaufen könnt. Weitere renommierte und hervorragende Bike Brands sind Campagnolo, BBB, Avid und SRAM.