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Lieblingsgear des Monats: die Marmot Spire Hardshell Jacket

Lieblingsgear des Monats: die Marmot Spire Hardshell Jacket

Marmot Spire Jacket – Jonas' Favorite Gear im Mai


Als Ende 2013 der Kauf einer neuen Harshelljacke anstand, waren meine Ansprüche relativ klar. Die Jacke sollte für meine zukünftigen Touren einen zuverlässigen Wetterschutz, eine hohe Atmungsaktivität sowie eine helmtaugliche und flexibel verstellbare Kapuze bieten. Des Weiteren achtete ich damals als Schüler mit etwas begrenztem Budget besonders auf ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis. Hierdurch ergab sich auch die letzte Anforderung: die Jacke sollte sowohl für die Verwendung im Sommer als auch im Winter geeignet sein. Mit all diesen Vorstellungen und Wünschen durchkämmte ich die Websites verschiedener Hersteller und stieß schlussendlich auf die Marmot Spire Jacket.

Über das Produkt: Eigenschaften & Co


Aber was zeichnet die Jacke überhaupt als meinen persönlichen Monatsfavoriten aus? Zu allererst gefällt mir das Gesamtkonzept. So ist diese nicht nur für eine Jahreszeit gedacht, sondern eher als 4-Jahreszeiten-Hardshelljacke ausgelegt – unter anderem an dem abnehmbaren Schneefang zu erkennen. Dadurch kann ich die Spire Jacket auch im Sommer ohne störenden Gummizug nutzen. Des Weiteren hat mich die Belüftung der Marmot-Jacke während meiner zahlreichen Skitouren überzeugt. Falls nämlich einmal die Atmungsaktivität nicht ausreicht, kann mit Hilfe von Reißverschlüssen im Bereich der Achseln ein angenehmes Körperklima geschaffen werden.

Ein weiterer Pluspunkt für die Spire Jacket, die bei mir inzwischen bei keiner Tour mehr fehlen darf, ist die lange Haltbarkeit. So schaut die Jacke dank regelmäßigen Waschgängen heute noch aus wie am ersten Tag. Auch in puncto Wetterschutz mit der "Gore-Tex Performance"-Membran musste ich nach 3 Jahren intensiver Benutzung keine Abstriche hinnehmen. Gerade auf Skihochtouren macht sich ein weiteres Feature der Hardshelljacke positiv bemerkbar – der doppelte Reißverschluss. Dank diesem kann man die Jacke auch im geschlossenen Zustand von unter her geöffnet werden, was das Bedienen eines angelegten Klettergurts um einiges leichter macht. Praktisch ist auch die Kapuze: diese kann gut unter einem Kletterhelm getragen und mit Hilfe von Gummizügen flexibel an die Kopfform angepasst werden. Weiterhin gefällt mir die große Bewegungsfreiheit bei sportlichen Aktivitäten sehr gut. So rutschen die Ärmel bei allen Bewegungen – dank der "Angle-Wing Movement"-Technologie – nicht nach oben.

Einsatzgebiete


Aufgrund des leichten Gewichts von nur 708g (Größe M) und des kompakten Packmaßes ist die Hardshelljacke bei fast allen meinen Outdoor-Unternehmungen mit dabei. So packe ich die Regenjacke sowohl bei Tages- als auch bei Mehrtagestouren in den Bergen immer in ein, denn in den Bergen ändert sich das Wetter bekanntlich schnell. Aber auch beim Gleitschirmfliegen oder bei Kletterurlauben ist die Marmot-Jacke ein fester Bestandteil meines Gepäcks.

Zur Passform: Ich bin 1,87 Meter groß, relativ schlank und trage bei Marmot die Größe M, die sehr gut passt.

Life Hack


Zum Abschluss dieses Artikels habe ich für Euch noch einen kleinen Tipp, wie Ihr eure Outdoor-Jacke am besten zusammenpackt, damit das Packmaß möglichst klein bleibt und die Jacke im Rucksack nicht zerknittert:

Jacken Pack Technik

Und so einfach geht's: Die Jacke auf eine ebene Oberfläche legen (Boden/Tisch) und ausbreiten. Die Ärmel jeweils so einschlagen, dass die Jacke ungefähr so breit wie die Kapuze ist. Dann von unten her zusammenfalten und in die Kapuze stecken. Fertig!